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Wechselrichter
Made in Europe

Europäische Wechselrichter für eine resiliente Photovoltaik

KOSTAL entwickelt und produziert Wechselrichter in Deutschland und Europa

Photovoltaik ist eine Schlüsseltechnologie für die europäische Energiewende. Gleichzeitig wächst die Bedeutung der Frage, wo die dafür benötigten Technologien entwickelt und produziert werden.

Mit dem Net-Zero Industry Act (NZIA) will die Europäische Union ihre industrielle Basis für klimaneutrale Technologien stärken und strategische Abhängigkeiten reduzieren.

Das betrifft nicht nur Solarmodule und Solarzellen.

Auch PV-Wechselrichter gehören zu den wesentlichen Komponenten der Photovoltaik-Wertschöpfungskette.

Damit entscheiden sich Installateure, Projektentwickler und Anlagenbetreiber für moderne Leistungselektronik verbunden mit europäischer Produktion, technologischer Kompetenz und industrieller Wertschöpfung.

Sie planen ein PV-Projekt mit besonderen Anforderungen an Herkunft und Resilienz? 
Sprechen Sie mit uns über die Anforderungen Ihres Projekts.

Leiter Vertrieb DACH
Hans-Bernd Wiesener
Mobil: +49 172 8556959
Email: h.wiesener@kostal.com

Leiter Vertrieb Europa
Lars Brinkmeyer
Mobil: +49 163 9160186
Email: l.brinkmeyer@kostal.com

Leistungsstarkes Produktportfolio

Europäische Wertschöpfung gehört bei KOSTAL seit Jahrzehnten zum Standard.

Leistungsstark: KOSTAL Wechselrichter PLENTICORE

Solar: Die Wallbox 
ENECTOR

Clever: Optimieren mit dem
KOSTAL Energie Meter

Sicher: Ersatzstrom mit
KOSTAL BackUp Switch

Produktion in Hagen. Qualität aus Deutschland.

In Hagen verbindet KOSTAL Entwicklung, Elektronikfertigung und Produktion zu einem durchgängigen Fertigungsprozess – für zuverlässige Wechselrichter und langlebige Systemlösungen.

Moderne Fertigungstechnologien am Standort Hagen

Jeder Produktionsschritt folgt klar definierten Qualitätsstandards

Präzise Fertigung für höchste Produktqualität

Entwicklung und Produktion – perfekt aufeinander abgestimmt

Warum Wechselrichter Made in Europe?

Der Wechselrichter gehört zu den zentralen Komponenten einer Photovoltaikanlage. Gleichzeitig übernimmt er immer mehr Aufgaben im Energiesystem – von der Steuerung der PV-Anlage über die Integration von Batteriespeichern bis zur Vernetzung mit weiteren Energieanwendungen.

Bei seiner Auswahl zählen deshalb technische Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit.

Zunehmend kommen weitere Fragen hinzu:

  • Wo wird der Wechselrichter entwickelt?
  • Wo wird er produziert?
  • Wie resilient sind die dahinterstehenden Lieferketten?
  • Welche Rolle spielt europäische Produktion bei Ausschreibungen und Beschaffungsverfahren?

 

Mit einem Wechselrichter Made in Europe kann europäische Produktion bereits bei der Systemplanung berücksichtigt werden.

KOSTAL: Europäischer Wechselrichter-Hersteller

KOSTAL steht für jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung von Leistungselektronik. Unsere Wechselrichter werden in Deutschland und Europa entwickelt und produziert. Dabei verbindet KOSTAL die Erfahrung eines etablierten Industrieunternehmens mit moderner Photovoltaiktechnologie.

  • Europäische Entwicklung: Technisches Know-how und Produktentwicklung befinden sich nah an unseren europäischen Märkten und Kunden
  • Europäische Produktion: KOSTAL produziert Wechselrichter in Europa und trägt damit zur industriellen Wertschöpfung innerhalb Europas bei
  • Qualität und Sicherheit: Langjährige Erfahrung in der Leistungselektronik trifft auf hohe Anforderungen an Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit
  • Service und Partnerschaft: KOSTAL begleitet Installateure und Projektpartner von der Planung über die Installation bis zum langfristigen Betrieb der Anlage

Made in Europe und der Net-Zero Industry Act

Der Net-Zero Industry Act (NZIA) soll die Produktionskapazitäten für strategisch wichtige klimaneutrale Technologien in Europa stärken. Photovoltaik gehört zu diesen Net-Zero-Technologien. Dabei betrachtet der europäische Ansatz verschiedene Teile der PV-Wertschöpfungskette. Dazu gehören unter anderem:

  • Polysilizium
  • Ingots und Wafer
  • PV-Zellen
  • Solarglas
  • PV-Module
  • PV-Wechselrichter
  • PV-Tracker und spezifische Montagestrukturen

Damit kann auch die Herkunft des Wechselrichters für bestimmte PV-Projekte an Bedeutung gewinnen.

Europäische Wechselrichter und Resilienz

Europa ist bei verschiedenen Technologien und Komponenten der Energiewende stark von internationalen Lieferketten abhängig. Resilienz bedeutet deshalb unter anderem, übermäßige Abhängigkeiten von einzelnen Drittstaaten zu reduzieren und alternative Produktionskapazitäten aufzubauen.

Eine starke europäische Produktion kann dazu beitragen:

  • strategische Abhängigkeiten zu reduzieren,
  • technologische Kompetenz in Europa zu sichern,
  • industrielle Wertschöpfung zu erhalten,
  • Versorgungssicherheit zu stärken,
  • Lieferketten zu diversifizieren.

Ein europäischer Wechselrichter kann damit Bestandteil einer umfassenderen Strategie für resiliente PV-Systeme sein.

Made in Europe bei Photovoltaik-Ausschreibungen

Die Herkunft von PV-Komponenten kann insbesondere bei öffentlichen Photovoltaik-Ausschreibungen an Bedeutung gewinnen. Mit dem NZIA können bei entsprechenden Beschaffungsverfahren neben dem Preis weitere Kriterien berücksichtigt werden.

Zu diesen Non-Price Criteria können je nach Verfahren beispielsweise gehören:

  • Resilienz
  • Nachhaltigkeit
  • Herkunft
  • verantwortungsvolle Beschaffung
  • Lieferkettensicherheit

Damit kann die Auswahl eines europäischen Herstellers über die klassische Produktentscheidung hinaus relevant werden. Welche Anforderungen tatsächlich gelten, hängt vom jeweiligen Vergabeverfahren ab.

Leiter Vertrieb DACH
Hans-Bernd Wiesener
Mobil: +49 172 8556959
Email: h.wiesener@kostal.com

Leiter Vertrieb Europa
Lars Brinkmeyer
Mobil: +49 163 9160186
Email: l.brinkmeyer@kostal.com

Der europäische Produktionsstandort kann für Herkunfts- und Resilienzkriterien relevant sein. Ob ein konkreter Wechselrichter jedoch sämtliche Anforderungen eines Förder-, Beschaffungs- oder Ausschreibungsverfahrens erfüllt, muss anhand der dort definierten Kriterien geprüft werden.

Je nach Verfahren können zusätzliche Informationen und Nachweise zur Herkunft oder Lieferkette erforderlich sein.

Europäische Produktion bietet jedoch eine starke Ausgangsbasis für Projekte, bei denen Resilienz und europäische Wertschöpfung berücksichtigt werden.

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